Initiative des Integrationsrates der Stadt Bergisch Gladbach

Initiative des Integrationsrates der Stadt Bergisch Gladbach

Fortbildungen

„Schützen und Stärken – Präventionsschulung“

Teil 1: Fr 19.04.2024 | 09.30 – 12.45 Uhr, online per Zoom-Konferenz 

Teil 2: Fr 26.04.2024 | 09.30 – 12.45 Uhr, online per Zoom-Konferenz 

Refe­ren­tin: Mer­le Wiesch­hoff MA, Kommunikationstrainerin

Kin­des­wohl­ge­fähr­dung in all sei­nen Aus­prä­gun­gen, wie Ver­nach­läs­si­gung, kör­per­li­che, psy­chi­sche und auch sexu­el­le bzw. sexua­li­sier­te Gewalt gegen Kin­der und Jugend­li­che ist ein sehr wich­ti­ges, häu­fig schwie­ri­ges und emo­tio­nal belas­ten­des The­ma: wie reagie­ren und was tun, wenn ich im Rah­men mei­ner ehren­amt­li­chen Tätig­keit als MiKibU-Men­tor/in mit Ver­dachts­fäl­len kon­fron­tiert werde?

Die Fort­bil­dung möch­te anre­gen, eige­ne Reak­tio­nen, Gefüh­le und Fra­gen in Bezug auf das The­ma »Kin­des­wohl­ge­fähr­dung« gemein­sam zu reflek­tie­ren. Dar­über hin­aus geht es um die Ver­mitt­lung von recht­li­chen Grund­la­gen sowie einem ent­spre­chen­den Hintergrundwissen.

Die Erfah­rung zeigt, dass unse­re Reaktions‑, Gesprächs- und Hand­lungs­kom­pe­ten­zen davon pro­fi­tie­ren, wenn wir das »Unbe­greif­li­che« – so weit wie mög­lich – »greif­bar« machen.

Je mehr Unsi­cher­hei­ten wir im Umgang mit dem The­ma redu­zie­ren, des­to bes­ser kann es gelin­gen, Kin­der zu schüt­zen, zu ermu­ti­gen und zu stärken!

Wie viel Nähe ich zulas­sen darf und wie viel Distanz ich ein­hal­ten muss, wird eben­falls The­ma der Fort­bil­dung sein.

Alle Men­to­rin­nen und Men­to­ren sind auf­ge­for­dert, an die­sen bei­den Semi­na­ren sowie den ergän­zen­den Schu­lun­gen Von Mer­le Wiesch­hoff: „Schüt­zen und Stär­ken – Prä­ven­ti­ons­schu­lung“ teil­zu­neh­men. Die­se wird durch ein Zer­ti­fi­kat dokumentiert.

Alle Men­to­rin­nen und Men­to­ren sind auf­ge­for­dert, an die­sen bei­den Semi­na­ren sowie den ergän­zen­den Schu­lun­gen „Wertschätzende/Gewaltfreie Kom­mu­ni­ka­ti­on nach M. Rosen­berg“ teil­zu­neh­men. Die­se wird durch ein Zer­ti­fi­kat dokumentiert.

„Wertschätzende/Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg – Vertiefungskurs“

Mo 22.04. und 29.04.2024 | 14.00 – 17.15 Uhr

Refe­ren­tin­nen:

Mecht­hild Sün­der-Tegt­mey­er, Päd­ago­gin, Moto­the­ra­peu­tin, NLP Practitioner

Mei­ke Dit­scheid, Dipl.-Sozialpädagogin, Coun­ce­ler IHP


Kath. Fami­li­en­bil­dungs­stät­te BGL
Lau­ren­ti­us­stra­ße 4 – 12
51465 Ber­gisch Gladbach

Das Ver­tie­fungs­se­mi­nar baut auf den Inhal­ten des Ein­füh­rungs­se­mi­nars auf, in dem Sie Grund­kennt­nis­se der Gewalt­frei­en Kom­mu­ni­ka­ti­on erwor­ben haben. Die Hal­tung und die Tech­nik der GFK wer­den noch mehr ver­in­ner­licht und pra­xis­ori­en­tiert ange­wen­det. Sie ler­nen sich noch siche­rer mit den 4‑Schritten der GFK aus­zu­drü­cken, die­se im Kon­flikt und zur Selbst­klä­rung ein­zu­set­zen und dem Gegen­über in Empa­thie zu begeg­nen. Situa­tio­nen wer­den auf­ge­grif­fen, um die GFK in ihren Lebens- und MIKIBU-All­tag zu integrieren.

„Kultur- und differenzsensible Handlungskompetenz für Ehrenamtliche“

ver­scho­ben um eine Woche auf 

Do 23.05.2024 | 14.30 – 18.15 Uhr

Refe­rent: Dr. Moham­mad Heida­ri, Islam­wis­sen­schaft­ler
Kath. Fami­li­en­bil­dungs­stät­te BGL
Lau­ren­ti­us­stra­ße 4 – 12
51465 Ber­gisch Gladbach

Die­se Schu­lung hat zum Ziel, die Teil­neh­men­den in der ehren­amt­li­chen Arbeit für die Her­aus­for­de­run­gen för­der­li­cher Unter­stüt­zung im Kon­text von Migra­ti­on und Inter­kul­tu­ra­li­tät fit zu machen. Sie wer­den die wich­tigs­ten Aspek­te kul­tur- und dif­fe­renz­sen­si­bler Hand­lungs­fä­hig­keit ken­nen­ler­nen, die für den Auf­bau und die Pfle­ge einer für bei­de Sei­ten frucht­ba­ren Zusam­men­ar­beit wich­tig sind. Hier­zu gehö­ren unter ande­rem Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen und Grund­bau­stei­ne einer wert­schät­zen­den inter­kul­tu­rel­len Kommunikation.

„Wertschätzende/Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg“

Zer­ti­fi­kats­kurs für MiKibU-Men­to­rin­nen und ‑Men­to­ren

Teil 1: 31.05.2024 | 09.30 – 12.45 Uhr

Teil 2: 14.06.2024 | 09.30 – 12.45 Uhr

Refe­ren­tin­nen:

Mecht­hild Sün­der-Tegt­mey­er, Päd­ago­gin, Moto­the­ra­peu­tin, NLP Practitioner

Mei­ke Dit­scheid, Dipl.-Sozialpädagogin, Coun­ce­ler IHP


Kath. Fami­li­en­bil­dungs­stät­te BGL
Lau­ren­ti­us­stra­ße 4 – 12
51465 Ber­gisch Gladbach

Jede Begeg­nung mit Kin­dern ist – bewusst oder unbe­wusst – durch Kom­mu­ni­ka­ti­on geprägt! Unser per­sön­li­ches »Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­hal­ten« wirkt sich dabei nicht nur auf die zwi­schen­mensch­li­che Bezie­hung aus, son­dern auch auf das kind­li­che Selbst(wert)gefühl. Gegen­sei­ti­ges Ver­ste­hen – das Wahr­neh­men gegen­sei­ti­ger Bedürf­nis­se – ist somit nicht nur die Basis für ein respekt­vol­les Mit­ein­an­der, son­dern auch für die Per­sön­lich­keits­ent­fal­tung der Kin­der, die wir auf dem Weg ins Leben beglei­ten. Mit Hil­fe der Gewalt­frei­en Kom­mu­ni­ka­ti­on (GFK), ent­wi­ckelt von Mar­shall Rosen­berg, kön­nen wir Bezie­hun­gen inten­si­vie­ren und belas­ten­de Situa­tio­nen posi­tiv beein­flus­sen. Zahl­rei­chen Her­aus­for­de­run­gen kön­nen wir mit mehr Leich­tig­keit, Klar­heit und Inten­si­tät begeg­nen.
In die­sem Semi­nar ler­nen Sie Grund­aspek­te der GfK ken­nen, um die­se in Ihre Arbeit als Mentor/in ein­flie­ßen zu las­sen. Neben theo­re­ti­schem Input gibt es Mög­lich­keit, prak­tisch zu üben und Zeit für Austausch.

Alle Men­to­rin­nen und Men­to­ren sind auf­ge­for­dert, an die­sen bei­den Semi­na­ren sowie den ergän­zen­den Schu­lun­gen von Mer­le Wiesch­hoff: „Schüt­zen und Stär­ken – Prä­ven­ti­ons­schu­lung“ teil­zu­neh­men. Die­se wird durch ein Zer­ti­fi­kat dokumentiert.

„Beobachtung und Wahrnehmung von Grundschulkindern“

Mi 12.06.2024 | 09.30 – 12.45 Uhr

Refe­ren­tin: Ellen Anders, Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wir­tin und Trai­ne­rin
Kath. Fami­li­en­bil­dungs­stät­te BGL
Lau­ren­ti­us­stra­ße 4 – 12
51465 Ber­gisch Gladbach

Sie beglei­ten in Ihrem Ehren­amt bei MiKibU ver­schie­de­ne Grund­schul­kin­der mit För­der­be­darf. Die Kin­der brin­gen unter­schied­li­che Per­sön­lich­kei­ten, Sozia­li­sa­tio­nen und Vor­ge­schich­ten mit. Dabei sind Beob­ach­tung und Wahr­neh­mung der Kin­der in der gemein­sa­men Zeit ein wich­ti­ges Instru­ment, um sie bes­ser zu ver­ste­hen und auch pro­fes­sio­nell zu begleiten.

In die­sem Work­shop neh­men wir Ein­blick in das wahr­neh­men­de Beob­ach­ten, das die empa­thi­sche Wahr­neh­mung des Kin­des ver­bin­det mit dem, was die­se Wahr­neh­mung in Ihnen aus­löst. Ziel des Work­shops ist es, wahr­zu­neh­men und zu beob­ach­ten und dabei bewusst Abstand neh­men zu kön­nen von eige­nen Interpretationen.